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¬ Sicherheit
Tipps um Internetbetrug vorzubeugenSo praktisch der Kauf übers Internet ist: Auch hier lauern Gefahren! Ganoven gehen mit der Zeit und haben ein Auge aufs Internet geworfen. Aber mit wenigen Tipps entlarven Sie die Maschen der schwarzen Schafe. Wer heute sein Auto verkaufen will, ist nicht länger auf einen Händler oder den großen Gebrauchtwagen-Basar am Samstagvormittag angewiesen. Einfach eine Anzeige mit Fotos ins Internet - und schon stehen die potenten Käufer Schlange. Doch bekanntermaßen tummeln sich im Internet auch viele Betrüger und Ganoven. Und die haben mittlerweile auch die Automarkt-Seiten im Visier. Ahnungslose Verkäufer werden nicht nur über den Tisch gezogen - sondern auch ganz dreist beklaut. Mit welchen Maschen die Diebe vorgehen und wie Sie sich schützen können, haben wir für sie hier zusammengefasst: Grundsätzlich gilt: Vorsicht bei Fremden Wenig Persönliches Autodiebe inserieren selber Momentan haben viele Autohäuser mit organisierten Diebesbanden Probleme, die die gestohlenen Fahrzeuge anschließend im Internet anbieten. Die Masche ist immer die gleiche: Mit gefälschten Ausweisen leihen sich die Ganoven Autos für Probefahrten und verschwinden damit auf Nimmerwiedersehen. Nur wenig später stehen diese Autos zu Schnäppchenpreisen im Internet. Der Verkauf des Diebesguts soll dann meist auf Parkplätzen in der nächst größeren Stadt erfolgen. Wir raten daher bei Käufen, immer sehr genau sämtliche Papiere und die Fahrgestellnummer zu prüfen. Versicherungsbetrug per SMSDer neueste Ganoven-Trend: Autoklau per SMS. Besitzer teurer Autos erhalten dabei Kurzmitteilungen auf ihrem Handy wie diese: "Habe Interesse an ihrem Wagen. Zahle Hälfte des Verkaufspreises - ohne Papiere und Schlüssel. Abrechnen über die Versicherung!" Geht ein Autobesitzer auf diesen Vorschlag ein und lässt sich seinen Wagen "mit Ansage" klauen, um ihn dann bei seiner Kfz-Versicherung als gestohlen zu melden, spielt er mit dem Feuer. Denn kommt die Assekuranz dem Deal auf die Schliche, droht eine Anzeige wegen Versicherungsbetruges. Und die Entschädigung gibts natürlich auch nicht. 0190-Abzocke statt Pkw-VerkaufNoch immer versuchen es viele Betrüger mit der Telefon-Abzocke. Unter den Scheibenwischer geklemmte Zettel fordern verkaufswillige Autobesitzer auf, teure 0190-Nummern anzurufen. Oder die Betrüger melden sich auf Verkaufsanzeigen im Internet oder in der Zeitung und berichten von einem möglichen Käufer, der dann aber nur über eine 0190-Nummer zurückgerufen werden kann. Das Interesse an den Fahrzeugen ist natürlich nur gespielt - es sollen nur die horrenden Telefongebühren kassiert werden. |






